Mein Alltag

Am Sonntag hab ich extra zwei schöne Artikel vorbereitet, die WordPress aber irgendwie verbaselt hat, warum auch immer. Deshalb jetzt etwas kürzer etwas darüber, wie ein Arbeitstag bei mir so aussieht.

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Entschuldigt bitte…

Leider habe ich noch immer Probleme mit meinem Server, der schmiert öfter mal ab, deshalb ist die Website nicht immer erreichbar. Ich weiß noch nicht, wo das Problem liegt, ich muss dem noch näher auf den Grund gehen.

Vielen Dank für eure netten Kommentare! Es scheint ja doch einige zu interessieren, was hier so abgeht, freut mich 🙂 Deshalb wollte ich auch schon viel eher was schreiben. Allerdings war ich nach der Arbeit immer ziemlich platt, sodass ich keine Motivation mehr hatte. Und ab Freitag ging dann mein Internet in der Wohnung nicht mehr, jetzt schreibe ich gerade von der Arbeit aus. Sobald das Internet in meiner Wohnung wieder funktioniert, werde ich euch mit weiteren netten Geschichten versorgen 🙂

Damit ihr nicht jeden Tag nachschauen müsst, ob ein neuer Beitrag da ist, habe ich eine Mailingliste eingerichtet, in die ihr euch hier eintragen könnt. Leider ist nicht alles auf deutsch, wer Probleme hat, kann mir einfach eine E-Mail schreiben oder im Kommentar angeben, dass er gerne auf die Liste möchte (ich kann die E-Mail-Adresse, die ihr da angebt, sehen). Wenn ihr euch eingetragen habt, bekommt ihr jedes mal eine E-Mail, wenn ich hier einen neuen Eintrag reinschreibe.

So, gleich wird das Büro hier bevölkert, deswegen mache ich hier mal Schluss. Macht’s gut!

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Erste Eindrücke

Heute gibt es die ersten Fotos von meiner Wohnung, Infos zum Strassenverkehr, viele kleine Anekdötchen und das alles in hoffentlich besser strukturierter Form als die letzten Posts.

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Angekommen

Nach meinem ersten (!!!) Flug mit einem Flugzeug muss ich sagen: Ist nicht so mein Ding. Ich war richtig froh, als ich nach ca 13 Stunden aus dem Ding raus durfte. Mein Kopf fing nach knapp der Hälfte der Zeit so an zu schmerzen, dass ich am liebsten da schon ausgestiegen wäre 😉 Aber weniger als -50°C waren mir dann doch zu kalt.

Am Flughafen hat mich dann ein Fahrer abgeholt. Der konnte zwar bruchstückhaft Englisch, aber sich mit ihm zu unterhalten war schwierig. Ich war allerdings auch so kaputt, dass ich mir nicht mehr viel Mühe gegeben habe.

Ich habe gedacht, er fährt mich nach Daya – das ist der Vorort von Taichung, wo ich auch arbeite. Daya soll – im Gegensatz zu Taichung – relativ tot sein. Habe mich also (weil ich es als Student ja auch nicht anders gewohnt bin) auf ein kleines, einfaches, gemütliches Zimmerchen gefreut. Allerdings fuhr der Fahrer nicht nach Daya, sondern nach Taichung rein, hielt plötzlich zwischen zwei Hochhäusern und meinte, wir seien da. Von der anderen Straßenseite winkte dann auch schon eine äußerst freundliche neue Kollegin, die mir dann mein Appartment gezeigt hat, bei dem ich erstmal nicht aus dem Staunen rauskam. Bilder gibt’s bald, aber damit ihr das mit dem Staunen schonmal versteht: Wenn Leute gefragt haben, wo ich denn wohnen werde, habe ich gesagt: “Keine Ahnung, ich lass mich überraschen ob es 10 oder 30 m² werden”. Grob abgeschritten sind es deutlich über 40 m² geworden. Und was für welche! Im 10. Stock, leider umgeben von anderen Hochhäusern, sodass die Aussicht nicht soo pralle ist. Und sie hat nur Einfachverglasung :p Mehr Negatives gibt es nicht zu sagen 😉

Bilder und Weiteres gibt es bald!

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Abschied

Die Abschiedsparties sind gefeiert, so langsam wird der Abflug greifbar. Am Donnerstag fahre ich dann nach Frankfurt, übernachte dort und kann dann Freitag morgen hoffentlich halbwegs ausgeschlafen in’s Flugzeug steigen. Und dann kann ich nur hoffen, dass in Taipeh jemand mit einem Schild mit meinem Namen steht 😉

Ein Geschenk für jede Woche, die ich in Taiwan bin

Die Abschiedsparties waren echt super. In Aachen wurde ich völlig überrumpelt, mir wurde meine Naivität bzw. Leichtgläubigkeit vorgeführt. Ich habe mich auf einen gemütlichen Abend mit leckerer Pizza gefreut, stattdessen stand ich plötzlich völlig überwältigt im Mittelpunkt einer vollen Fachschaft. Vielen Dank an alle, die da waren, einen noch größeren an die, die z.B. durch Lebensmittelspenden mitgeholfen haben, und den größten an Kalle und Anna, die das alles organisiert haben. Ich hatte einen richtig schönen Abend, vielen vielen Dank! Und dank Carmen werde ich auch jede Woche dran denken 😉

Die Skylines von Almena und Taipeh in den Farben der Flagge von Taiwan

Hier in meiner schönen Heimat war es nicht ganz so spektakulär für mich, aber trotzdem richtig gut. Viele gute Gespräche, tolle Geschenke (dabei hab ich doch gar nicht Geburtstag gefeiert 0_o Wollte doch nur nochmal nen Abend mit euch genießen), so werde ich z.B. die Skyline von Almena nicht vergessen 😉 Danke an alle, die da waren!

Nachdem ich nun durch die Parties nochmal eindringlich erinnert wurde, warum ich unbedingt wiederkommen sollte, freue ich mich jetzt erstmal auf die schönen Dinge, die mich in Taiwan erwarten und von denen ich jetzt noch nichts ahne 🙂

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