Frohes Neues! Obwohl’s nicht mehr ganz so neu ist…

Ich wünsche euch allen (ziemlich verspätet) ein frohes neues Jahr! Ich hoffe, ihr seid nicht ausgerutscht?
Vielen herzlichen Dank für die vielen, lieben Weihnachts-e-mails und die Kommentare hier im Blog!
Heute schreibe ich über meine Silvesterfeier, warum ich im Jahr 100 lebe und warum mein Tag jetzt anderthalb Stunden mehr hat.

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Euch allen nochmal herzlichen Dank dafür. Ich habe ein richtig schlechtes Gewissen: Ich vergesse fast jeden Geburtstag, schreibe meistens keine Weihnachts- und Urlaubskarten und werde hier so mit lieben Dingen zugeschüttet… Ihr seid super!
Zu “online biste auch nie”: Stimmt nicht ganz, in Skype bin ich manchmal anzutreffen, wer mich direkt kontaktieren will, hat da in eurer Mittagszeit ganz passable Chancen. Mein Benutzername da ist Vor- und Nachname direkt hintereinander. Ansonsten antworte ich normalerweise auch auf E-Mails, da spielt dann auch die Zeitverschiebung nicht so eine große Rolle.
Last christmas habe ich hier in der Tat noch nicht bewusst wahrgenommen. Ist mir gar nicht so aufgefallen, vielleicht kam deshalb keine Weihnachtsstimmung auf 😉

Meine Silvesterfeier »

Oder auch: “Sach ma, träum ich das jetzt eigentlich alles?”
Fangen wir vorne an. Man muss wissen, ich plane nicht so viel, lasse vieles einfach auf mich zukommen. Hier gilt das ganz besonders, es gibt auch nicht viel Grund zum Planen. Am Donnerstag (30.12.) haben wir in einem Pub den Geburtstag eines Freundes gefeiert, dabei habe ich die Optionen für Silvester ausgelotet. Ich wollte eigentlich gerne nach Taipeh zum 101, weil dort immer eine spektakuläres Feuerwerk stattfindet. Die meisten meiner Freunde hier sind in Taichung geblieben, einer aber hat gesagt, er feiert in Taipeh, er sei zwar mit Freunden verabredet, aber ich könnte dann abends dazukommen.
Als ich Freitag dann aufgewacht bin (es war Betriebsurlaub), habe ich mir gedacht “Wenn du schonmal die Chance hast das Feuerwerk am 101 zu sehen, nimm sie doch wahr”. Habe mir im Internet nen Zug rausgesucht, eine Art Jugendherberge am Hauptbahnhof ausgeguckt und bin dann nachmittags zum Bahnhof gefahren.

Tickets wurde am Schalter verkauft, vor denen ziemlich lange Schlangen waren. Habe mich also angestellt, als ich endlich dran war und mein Ziel und die Zugnummer gesagt hatte, gab es aber irgendein Problem. Der Verkäufer hat es mir auch gesagt, nur leider ist mein Chinesisch immer noch sehr sehr schlecht, da hat es auch nichts geholfen, dass der Mönch hinter mir seine Worte wiederholt hat mit dem Ausdruck “Bist du blöd? Ist doch klar, was der will!”. War es sicher auch, wenn man Chinesisch kann. Bin dann zum Glück auf einen Taiwaner gestoßen, der Englisch konnte und mir weitergeholfen hat. Offenbar waren die Tickets für den Zug, mit dem ich eigentlich fahren wollte, ausverkauft, ich habe dann ein Ticket für den nächsten (der 15 min später fuhr, aber leider 40 min länger gebraucht hat) gekauft. Da ich noch Zeit hatte, habe ich dann noch mit dem Taiwaner erzählt (einige Leute haben übrigens ziemlich erstaunt geschaut, dass sich da ein Taiwaner mitten in der Bahnhofshalle mit einem zwei Köpfe größeren Blonden unterhält): Er ist Rentner, hat früher bei der Regierung gearbeitet und dort ein Jahr vollzeit Englischunterrricht gehabt, wohl ein Programm um Auslandskontakte zu verbessern. Um das Englisch jetzt frischzuhalten, läuft er am Bahnhof rum und hilft Leuten in der Hoffnung mal jemanden zu finden, mit dem er Englisch sprechen kann.

Bin dann mit dem Zug gut in Taipeh angekommen. Es war eine Art IC, allerdings mit mehr Beinfreiheit (von der ich leider nichts hatte, weil ich nur nen Stehplatz abbekommen habe). Die nächste Hürde war, sich im und am Bahnhof zu orrientieren. Ich weiß nicht, wie groß er ist, ich bin mir nur sicher, dass er riesig ist. Über viele Etagen, auf jeder kann man sicherlich einige hundert Meter laufen. Als ich endlich einen Ausgang gefunden hatte, ging die Suche weiter. Eigentlich war die Jugendherberge ganz leicht zu finden (stand so im Internet), ich bin trotzdem gescheitert. Habe dann nach einiger Zeit beim Besucherinfozentrum im Bahnhof nachgefragt, wo ich denn für die Nacht noch nen günstiges Bett bekommen könnte. Die haben etwas die Augen verdreht und mir dann ein Hotel genannt, 15 min mit der Metro entfernt. Ich bin dann nochmal auf die Suche nach der Jugendherberge gegangen und war diesmal auch erfolgreich. Habe das zweite von zwei Betten im “Reserveraum” bekommen 😉 Das Glück war also wieder auf meiner Seite. Umgerechnet 10,50€ hat die Nacht gekostet, im Preis war Zugang zu WLAN, Laptops mit Internet, Kicker und was weiß ich nicht noch für Schnickschnack.
Bin dann essen gegangen, ausnahmsweise mal bei McDonalds. Unten wurde bestellt und bezahlt, oben hat man sein Essen bekommen und zu sich genommen. Ich hatte ein Spicy-Chickenburger-Menü für 3€.

So gegen halb 9 habe ich mich dann auf den Weg zum 101 gemacht. Natürlich mit der U-Bahn. Ja, die Asiaten drängeln wirklich so in die U-Bahnen! Für mich nicht so ein Problem, weil ich über die Massen hinweggucken konnte 😉 Aber interessant mitzuerleben. An der Haltestelle für’s 101 angekommen, waren auch schon die Straßen gesperrt und natürlich standen überall Leute, die aufgepasst haben, dass der Menschenstrom auch richtig fließt. Ich war dann so gegen 9 an der Hauptfeiermeile, die war schon ziemlich voll. Auf der Bühne war allerhand los, meistens sangen taiwanische Popstars. Etwa jede halbe Stunde gab es 5 min Werbepause. Habe erst ein bisschen rumgeschaut und mich dann etwa 150m von der Bühne entfernt positioniert (ziemlich genau hier, die Bühne war direkt vor der City Hall; das 101 ist rechts. Tipp: zoomt mal auf die Schilder an der Ampel). Als ich mal mit dem Freund telefoniert habe, mit dem ich mich eigentlich treffen wollte, stellte sich raus, dass die nicht zum 101 kommen wollten, sondern privat reinfeierten. Ich bin trotzdem dageblieben und habe mit der Menge gefeiert.
Die Musik war äußerst vielfältig, teilweise etwas schräg, am Ende sind aber alle richtig abgegangen, wie hier. Die Musik war übrigens so laut, dass sichergestellt war, dass jeder einen Hörschaden davonträgt. Ich war wirklich beeindruckt, wie die Boxen das geschafft haben.
Um 12 war dann das Feuerwerk. Das war echt beeindruckend, weil auch von den umgebenden Häusern was abgefeuert wurde, man war umrundet von Feuerwerken. Und das vom 101 ist halt einfach krass.

Aber sobald das Feuerwerk vorbei war, sind die meisten sofort weggegangen. Zumindest von dem großen Platz, denn weit kam man nicht. Bei 800.000 Leuten, die von einem Ort wegwollen, gibt es halt diverse Probleme. An die Eingänge U-Bahn-Station kam man vielleicht so auf 50m ran. Da mir vorher gesagt wurde, dass so für etwa eine Stunde alles verstopft sei, bin ich einfach nen bisschen in der Gegend rumgelaufen, wieder zurück zum Platz. Da standen aber überraschenderweise immer noch ziemlich viele Leute. Nach einer Stunde war es auch an den Stationen noch nicht besser geworden, und mir wurde klar, dass es auch noch einige Zeit dauern würde, bis man die U-Bahn wieder benutzen konnte. Also beschloss ich trotz mitlerweile vorhandener körperlicher Trotzreaktionen auf das Gehen und Stehen (wie z.B. Rückenschmerzen) den Weg zu Fuß anzutreten. Was sind schon 6 U-Bahn-Stationen… Und ich stellte fest, dass ich nicht alleine war mit dieser Entscheidung, die Straße war voll. Nach etwa einer Stunde Fußweg war ich an der dritten Station angekommen und wollte mal mein Glück versuchen in einen Zug zu kommen. Immerhin stand keiner mehr vor dem Eingang. Unten angekommen stellte ich fest, dass ich erstmal in einer Shoppingmall gelandet war, die eigentlichen Gleise waren noch ein Stück. Also weiter richtung Gleise. Und da war er, der Schwanz der Schlange. Da ich aber keine Lust hatte mich anzustellen, bin ich dran vorbeigelaufen. Keine Ahnung, wieviele hundert Meter sie lang war, auf jeden Fall zu lang, also ging es zu Fuß weiter.
Die Geschäfte in der Station waren übrigens geschlossen. Allerdings war oben auf den Straßen durchaus einiges los: überall standen Leute, die irgendetwas verkaufen wollten. An einer Stelle habe ich gesehen, dass sich eine Frau nach einen Bademantel ausgesucht hat…
Irgendwann war ich dann am Bahnhof angekommen. Bin noch zum 7-Eleven gegangen um etwas zu essen und war dann gegen 3:30 an der Jugendherberge. Aufgrund meines körperlichen Schwächelns und der geistigen Sättigung an Eindrücken habe ich das Schlafen dem Feiern (was ich eigentlich machen wollte) vorgezogen.
Als ich auf’s Zimmer wollte, das hinter den beiden Badezimmern lag, kam mir eine frisch geduschte junge Dame entgegen. Und die war nicht die einzige mit der Idee: Die Badezimmer waren permanent durch duschende Leute belegt (und die Waschmaschine vor dem Badezimmer auch in Benutzung).

Ich weiß jetzt, warum mich Leute gewarnt haben Silvestern am 101 zu verbringen. Dieser Tag war einfach verrückt, und ich war froh als ich endlich im Bett lag (das übrigens komisch geraschelt hat, weil um die Matratze ein Plastikbezug war. Immerhin war es dadurch sauber). Ich bin ja hier, weil ich neue Sachen kennen lernen will, aber da habe ich erstmals Grenzen bemerkt, was so auf einmal geht. Es sind die vielen tausend Kleinigkeiten, die man verarbeiten muss (viel viel mehr, als ich hier schildern kann), dazu noch die körperliche Anstrengung, das schlaucht echt.
Aber ich bin froh, dass ich da war und das alles erlebt habe.

Sightseeing in Taipeh »

Nach einigen Stunden nicht sonderlich guten Schlafes wollte ich erstmal duschen. Die Badezimmer waren nun auch frei, kein Problem also. Allerdings habe ich mich noch nie so unwohl unter einer Dusche geführt wie dort. Es war halt ein “traditionelles” taiwanisches Badezimmer, bei dem die Dusche nicht abgetrennt ist. Das heißt also, dass man zwangsläufig den ganzen Raum überschwemmt. Ich glaube, ich habe noch nie so wenig Wasser beim Duschen gebraucht 😉

Da die Jugendherberge für die Nacht auf Sonntag keine Betten mehr frei hatte und ich noch ziemlich geschafft war, habe ich beschlossen abends oder nachmittags zurückzufahren. Nach dem Frühstück beim 7-eleven habe ich meinen Rucksack am Bahnhof deponiert und bin losgewandert. Gleich bei der ersten Straße fand ich aber keine gute Möglichkeit sie zu überqueren, hatte aber das Glück, dass unter mir noch Bahnhof war. Also eigentlich nur Gänge mit Geschäften an den Seiten, die aber alle zu hatten, weshalb da auch kaum Leute unterwegs waren (oder umgekehrt). Und plötzlich sehe ich eine Schlange. Sichtbar waren vielleicht so 30 oder 40 Meter, die Menschen standen sauber eingereiht. Ich natürlich wieder dran vorbei, neugierig was es denn da geben könnte. Um die Ecke ging die Schlange dann nochmal so 10m, bis sie schließlich in einem Souvenierladen endete. Oder eher Lädchen, ich würde schätzen er hatte höchstens 15m², es waren vielleicht 6 Kunden gleichzeitig drin. Ein weiterer Moment an dem ich dachte “Sach ma, träum ich das jetzt nur?”.

Von dem Ausgang, aus dem ich dann aus dem Bahnhof kam, hat man übrigens im Umkreis von vielleicht 100m (eher weniger) vier 7-elevens. Es gibt hier wirklich viele davon… Bin dann weitergegangen durch den Friedenspark, in dem ich ein paar Leute Martial Arts habe üben sehen, ansonsten war dort recht wenig los. Aber sehr schön angelegt, mitten in der Stadt. Weiter ging’s dann zur Chiang Kai Shek Gedächtnishalle (CKS-memorial). Wobei das nicht nur die eine Halle ist, sondern ein ganzer Komplex mit Theater, schönen Gärten und mehr. Außerdem wurde dort kräftig aufgebaut, ihr seht es unten auf den Bildern.

Nachdem ich da ein bisschen rumgeschaut habe, bin ich zurück zum Bahnhof gelaufen, und nochmal zum 101 gefahren. Das steht in einer ganz schönen Ecke von Taipeh, mit einigen Läden, kleinen Parks, alles sehr gepflegt. Leider konnte ich nicht auf’s 101 rauf (klar, die mussten das Feuerwerk abbauen), habe mich also nur unten umschauen können. Das Erdgeschoss ist ziemlich nobel. Im ersten Untergeschoss gibt’s dann was zu Essen, auf dem “Grand market”. Im Raum viele Tische, außenrum die Theken, an denen man das Essen kaufen kann. Da gibt es die unterschiedlichsten Sachen zu durchaus erschwinglichen Preisen, da habe ich fast bereut auf dem Weg schon etwas gegessen zu haben.

Leider nur von hinten: Der kleinste 7-eleven, den ich bislang gesehen habe

Bin da allerdings auch nicht lange geblieben, sondern dann direkt zurück zum Bahnhof. Diesmal ohne Gedrängel 😉 Habe mir diesmal am Automaten ein Ticket nach Taichung gekauft und habe Taipeh nach nichtmal 22 Stunden wieder verlassen. Am Bahnhof habe ich übrigens noch den kleinsten 7-eleven entdeckt 😉 Der steht im “Gleisbereich”. Hier läuft das mit den Tickets etwas anders: Am Bahnhof geht man durch eine Schranke, die dann das Ticket entwertet. Auf die Gleisseite kommt man halt nur mit einem gültigen Ticket, sodass im Zug nicht mehr kontrolliert werden muss. Am Zielbahnhof kommt man dann nur mit Ticket wieder in aus diesem Bereich raus. Da in dem Bereich aber auch einige Leute warten (es sind auch Sitzgelegenheiten da), kann man halt auch etwas verkaufen…

Leider habe ich viel zu wenige Bilder gemacht, hier ein paar vom CKS-Memorial:

Aber die Römer sind doch schon längst ausgestorben! »

Hier in Taiwan wurde nicht nur in’s Jahr 2011 reingefeiert, sondern auch in’s Jahr 100. Das liegt nicht daran, dass hier alle Rollenspielfans sind und die Antike wieder aufleben lassen wollen. Sondern daran, dass Taiwan eine eigene Zeitrechnung hat.

Zur Erklärung skizziere ich die Geschichte ganz kurz (ich hoffe, das stimmt so alles): Am 1. Januar 1912 wurde die Republik China gegründet. Taiwan japanische Kolonie, 1945 hat China dann Taiwan besetzt. Als Mao auf dem Vormarsch war, hat sich die Regierung nach Taiwan zurückgezogen, Mao hat 1949 auf dem Festland die Volksrepublik ausgerufen, die Republik China existiert also nur noch auf Taiwan. Die Zeitrechnung hier beginnt am 1912 mit dem Jahr 1, 2011 ist also das Jahr 100.

Deswegen war das Feuerwerk am 101 dieses Jahr auch etwas länger, und wer Bilder gesehen hat, dem ist wahrscheinlich der Schriftzug “100 R♥C” aufgefallen (R.O.C. steht für Republic of China). Deshalb auch die Vorbereitungen am CKS-Memorial, am Präsidentenpalast und überall Fahnen an den Straßen.

Dreht sich die Erde in Taiwan etwa langsamer? »

Nein, auch hier hat mein Tag 24 Stunden, aber ich kann jetzt in der Woche durchschnittlich etwa anderthalb Stunden mehr nutzen. Ich bin nämlich vom Bus auf den Roller umgestiegen. Das kostet zwar deutlich mehr, aber spart eben sehr viel Zeit, ich brauche ungefähr eine halbe Stunde pro Weg (auf dem Hinweg ziemlich genau eine halbe Stunde, auf dem Rückweg etwas länger).

Es ist gut, dass ich einige Zeit hatte um den Verkehr nur zu beobachten (im Bus sieht man viele verrückte Sachen), denn er ist hier schon ziemlich anders. Verkehrregeln sind hier nur grobe Anhaltspunkte, daran halten tut sich eigentlich niemand. Aber es funktioniert. Der Verkehr hat hier seine eigenen Regeln, und die funktionieren erstaunlich gut.

Allerdings ist das Rollerfahren wegen Witterungsbedingungen momentan nicht immer angenehm. Am Mittwoch z.B. hätte ich besser nicht mit dem Roller fahren sollen. Es hat geregnet und war ca 10°C. Ist doch gar nicht so schlimm, hier ist es viel kälter, sagen viele sicherlich. Einerseits ist hier die gefühlte Temperatur deutlich geringer. Andererseits gibt es keine Heizung, Pappwände und Einfachverglasung. Das heißt: Sobald man durchgefroren ist, wird man auch nicht mehr so ohne Weiteres warm. Vor allem nicht, wenn man am PC arbeitet und sich entsprechend wenig bewegt. Ich hatte zwar drei Lagen an (T-Shirt, dünnen Pulli, dicken Pulli), habe aber trotzdem gefroren wie sonstwas. Als ich mir dann den kleinen Heizlüfter von meinem Kollegen geklaut habe, der auf Dienstreise ist, hat mich eine Kollegin gefragt, ob ich nicht genug Kleidung aus Deutschland mitgebracht hätte. Sie könnte mir welche von Ihrem Mann leihen. Ich habe dankend abgelehnt, gestern hat sie mir trotzdem eine Tüte mit 3 Pullis in die Hand gedrückt. Einen davon habe ich jetzt sicherheitshalber behalten. So sind sie, die Taiwaner…

Was mir aber an solchen Tagen den Abend rettet ist mein Whirlpool 🙂 So ein Bad wärmt richtig auf, es ist total entspannend und man bleibt auch in der kalten Wohnung den ganzen Abend warm.

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One Response to Frohes Neues! Obwohl’s nicht mehr ganz so neu ist…

  1. Monika says:

    Lieber Johannes,
    Ohhh..ich freu mich, dass auch ich Deine Berichte lesen darf.
    Wenn ich das so lese…. gibt es ja immer eine neue Herausforderung,…. die Du sehr gut löst. Man merkt, solangsam hast Du den Überblick, im fernen Land.
    Es freut mich für Dich, dass Du so viele “Eindrücke” erleben kannst.
    Ich wünsche Dir, weiterhin eine sehr gute Zeit und freu mich schon auf den nächsten Bericht.
    Sei lieb gegrüßt von Monika

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